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Küstenschau

ANDACHT

 

Liebe Freunde! Das neue Jahr beginnt mit vielen Unklarheiten: Welche Regierung wird über uns regieren? Werden die Asylbewerber wieder heimreisen? Wird Trump gegen Nordkorea Krieg führen? Wird Gott sich verstecken oder zeigen? Was erhofft, erbittet oder wünscht ihr für das beginnende Jahr?

Ich wünsche mir, dass uns Gott deutlich, eindeutig begegnet, dass er uns inspiriert, begeistert und beschenkt, dass er uns Gelingen gibt, wenn er uns herausfordert, dass er mit uns ist, wenn wir ihn brauchen.

Deinen Schlüssel findest du in der Regel in deiner Jackentasche, deine Brille im Badezimmer, wo du sie zuletzt abgenommen hast. Deine Hausschuhe sind wahrscheinlich im Wohnzimmer beim Sofa stehen geblieben. Aber wie finden wir Gott?

Das ist deswegen so schwierig, weil er unsere Wahrnehmung sprengt. Er ist einfach ganz anders als wir. Und dennoch will Gott, dass wir ihn entdecken.  In der Bergpredigt drückt Jesus das folgendermaßen aus: „Bittet Gott, und er wird euch geben! Sucht, und ihr werdet finden! Klopft an, und euch wird die Tür geöffnet!“ (Matthäusevangelium 7,7).

Gott zeigt sich uns, jedem auf seine Weise. Die gute Nachricht ist: Gott will, dass du ihn findest! Er zeigt sich so, dass du ihn erkennen kannst: Wenn du die Wunder der Natur siehst, wenn du in der Bibel liest, wenn du mit anderen Menschen über ihn redest, selbst wenn du dich im Internet über ihn informierst. All diese Situationen – und noch viel mehr – gebraucht Gott, um sich zu offenbaren. Wenn wir nach ihm Ausschau halten, werden wir erfahren, wie er unsere Wege kreuzt.

 Und wenn Gott unsere Wege kreuzt, gewinnt unser Leben einen anderen Glanz, bekommt es eine gute Klarheit. Oder?